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Inselpost

Informationen zu Angeboten im Dekanat Kirchen

Liebe Mitchristen,

mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus hat das Bistum Trier bis auf Weiteres, mindestens aber bis Ende April, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen ebenso die Gottesdienste und auch die vor uns liegenden Kar- und Ostertage.

Generalvikar von Plettenberg betont, dass es selbstverständlich sei, „dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt“.

Mit verschiedenen Angeboten möchten wir als katholische Kirche im Dekanat Kirchen an Ihrer Seite stehen.

Alle Angebote finden Sie unten.

kfd im Bistum Trier lädt ab Palmsonntag zum gemeinsamen Gebet des Misereor-Kreuzwegs ein

Die meisten unserer gewohnten Aktivitäten zur Fastenzeit können nicht stattfinden. Auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/kfdtrier laden wir Sie deshalb ab dem 5. April ein, täglich mit uns eine Station des Misereor Kreuzwegs UNS GRÜNT DEINE HOFFNUNG zu beten. Der Kreuzweg ist in diesem Jahr besonders schön gestaltet: eine Gemeinschaftsarbeit von 14 Frauen, u. a. sieben kfd-Frauen, die – in Anlehnung an das Hungertuch – die einzelnen Stationen gestaltet haben. Eine Idee ist, dass alle die sich im Ort beteiligen am Abend eine Kerze ins Fenster stellen, so sind wir mit einem Licht, im Gebet und in Gedanken verbunden. Die Bilder des Kreuzwegs können Sie hier downloaden.

Einladung zum Familiengottesdienst zuhause

Für Familien, die am Samstagabend oder Sonntag zuhause einen Familiengottesdienst zum 4. Sonntag der Fastenzeit feiern möchten, findet sich auf der Seite des Bistums Essen dazu eine Vorlage.

Herzliche Einladung sich in dieser Zeit durch das Wort Gottes und seinen Segen bestärken zu lassen.

Gebetsaktion

#hoffnungslicht

Wir laden dazu ein, sich der Gebetsaktion aus der Pfarrei St. Pankratius (Bistum Essen) anzuschließen.

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam einmal am Tag ganz bewusst in Solidarität beten. „Dazu zünden Sie bitte in Ihrem Zuhause täglich um 19.00 Uhr eine Kerze an und stellen Sie diese sichtbar auf die Fensterbank. Dann beten wir als Christinnen und Christen gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit das „Vater unser“. So bleiben wir in dieser schwierigen Zeit Lichtzeugen und eine solidarische Gebetsgemeinschaft."

#hoffnungslicht

Senden Sie uns hier Ihr Foto von Ihrem Hoffnungslicht zum veröffentlichen zu.

 

Gebet um ViertelVor Acht – Abends um 19.45 Uhr

Guten Tag zusammen!

Wir von der Gruppe Insel2.0 beten seit Dienstag, dem 17.3.2020 ein gemeinsames Abendgebet über WhatsApp. Für diejenigen, die nicht mit dem Smartphone unterwegs sind, stelle ich den Ablauf und die Texte zum Ausdrucken zur Verfügung. Gebt sie weiter an Menschen, denen das gemeinsame Gebet wichtig ist. So können wir Gemeinschaft sein, ohne einander zu gefährden.

Glockengeläut

Ab sofort werden gemäß dem gemeinsamen Wort der Kirchen zur Corona-Krise jeden Sonntagabend um 19.30 Uhr als Zeichen der Verbundenheit mit allen Menschen, aber auch als Aufruf zum Gebet die Glocken läuten.
Ebenso Gründonnerstag und ausnahmsweise(!) auch am Karfreitag Abend um 19.30 Uhr, sowie an Ostern um 10.30 Uhr.

Beten im Heiligen Geist

„Beten heißt, die Gegenwart Gottes erleben“ (Franz von Sales)

Wer für sich betet, auch wer in Gemeinschaft betet, erlebt sich betend in Gottes Gemeinschaft.

Nach dem Apostel Paulus kann „das Gebet nur mit Hilfe des Heiligen Geistes stattfinden.“ Unser Beten ist „das Werk des Heiligen Geistes, der im Innersten mit uns verbunden ist.“  Die Verbindung zwischen uns und dem Heiligen Geist ist tief und innig, und so stellt sich die Frage: Was kommt beim Beten von mir, was vom Heiligen Geist? Im Gebet treten wir vor Gott, und wir wissen: „Der Heilige Geist hat mit uns und in uns und durch uns gebetet.“

Drei wichtige Voraussetzungen gibt nach Kardinal Luis Antonio Tagle, wenn es um das Beten geht: Den Wunsch Gott sehen zu wollen, ihm begegnen zu wollen, und in Demut den Heiligen geist verstehen zu wollen.  

Im Gebet müssen wir uns bemühen dem Herrn „klar und offen zu begegnen, wie wir wirklich sind, in unserer Gebrochenheit, unserer Müdigkeit, unseren Schmerzen und Sorgen.“ Wir sollen also kommen wie wir sind, nicht wie wir sein wollen. Wenn wir Gott im Gebet wirklich begegnen wollen, müssen wir „in einer Verfassung der Stille.“ Die Stille, und nur die Stille, öffnet den Raum für echte, tiefe Begegnung. „Stille ist eine innere Verfassung, mit der wir in erhöhter Aufmerksamkeit auf den Heiligen Geist warten und hören. Menschen, die in einer solchen Stille ihr Leben verbringen, entwickeln eine feine Sensibilität für andere Menschen und ihre Bedürfnisse. Sie sind oft das, was man das Herz einer Gemeinschaft nennt. Ohne Stille können wir nicht empfänglich werden für die Signale des Heiligen Geistes in unseren Herzen, in den anderen Menschen und in der Welt. … Gebet schafft Gemeinschaft. Und wahre Gemeinschaft führt das Gebet fort. Beten ist eine Schule für das Leben in Gemeinschaft. … Die Frucht des Gebetes ist ein liebender Mensch. Das Chaos in der Welt von heute rührt von einer krankhaften Verleugnung der Wahrheit her. … Wenn Menschen überall das Gebet wiederentdecken und sich das Gebet als Aufgabe zu Herzen nehmen würden, dann hätten wir die Kraft, eine weltweite Gemeinschaft zu bilden.“

Pater Wilhelm von Rüden

Die obenstehenden Gedanken und die Zitate – außer dem Zitat zu Beginn – sind aus dem Buch „Glaube – Liebe – Hoffnung – (Vom Christsein in einer globalisierten Welt) von Kardinal Luis Antonio Tagle zu finden im Kapitel „Zusammen beten“ auf den Seiten 113 bis 128. Dort befinden sich auch die Bibelstellen, auf die er sich bezieht.

Medienverlag 2014 – ISBN: 978-3-86357-081-1

Alle Gottesdienste und sonstigen Veranstaltungen abgesagt

Informationen zum Umgang mit dem „Corona-Virus“ im Bistum Trier

Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier von Samstag (14.03.), 14:00 Uhr an, bis auf Weiteres, mindestens aber bis Ende April, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen auch Gottesdienste, Tagungen, kirchliche Fortbildungsangebote, Gremiensitzungen, Wallfahrten und sonstige Fahrten. Trotz der Absage der Gottesdienste bleiben die Kirchen als Orte des Gebetes und der Zuflucht geöffnet.Ebenso bleibt die Einzelseelsorge gewährleistet. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt.

Alle weiteren Informationen hier.